RatzFatz-Rezepte

Von Töpfen & Pfannen

Klar, wenn man einen CrockPot®, einen Cook4me® und einen Thermomix® hat, stellt sich die Frage: Braucht man Töpfe und Pfannen überhaupt noch? Aber klar, Leute!

Fangen wir mal mit den Pfannen an: Für perfekte Bratkartoffeln, knusprig-zarte Schnitzelchen oder Spiegeleier, für das a-la-minute-Steak braucht man eine Pfanne. Und es sollte eine gute sein! Ich habe inzwischen neben drei beschichteten zwei unbeschichtete und eine Steakpfanne (mit diesen Grillstäben, Sie wissen schon) sowie eine beschichtete Fischpfanne, in die eine komplette Lachsforelle passt (musste sein, mein Mann ist begeisterter Angler, kann auch mal mit einem Zander heimkommen!) – und würde keine davon freiwillig hergeben. Daneben eine Servierpfanne, die ist nämlich höher und deshalb prima für all das, was andere im Wok zubereiten: Gemüse, Fleisch und Würze fein zusammengerührt und flott gegart…

Töpfe! Ja! Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen ist. Aber ich habe zum Beispiel einen Lieblingstopf für die Frühstückseier. Und einen für lange Pasta. Und einen für kurze. Und einen für sahnige Saucen. Und einen für Eintöpfe. Und natürlich einen Bräter für hausgemachte Rouladen oder die weihnachtliche Rehkeule. Und einen mit Dämpfeinsatz für Kartoffeln oder Gemüse.
Sorry, ich weiß, ich bin ein Küchen-Freak. Aber diese Ausstattung muss einfach sein.

Auf meinem Gasherd funktionieren natürlich alle meine „Pött und Pann“ – aber ich bin immer wieder begeistert, wenn ich auf Messen sehe, was sich die Hersteller alles einfallen lassen, um noch energieeffizientere Kochgeschirre, pflegeleicht und optisch tiptop, zu kreieren. Hat eine Neu-Entdeckung – Topf, Bräter oder Pfanne – in der Hofbureau-Küche alle Härtetests erfolgreich absolvieren, dann wird hier darüber berichtet. Sonst nicht!